Bruno Gröning Stiftung

Kurzprofil

Die Bruno Gröning Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich der Dokumentation des Lebens, Wirkens und Werkes Bruno Grönings widmet. 

Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht der Aufbau eines umfangreichen Dokumenten-Archivs mit Abschriften und Tonaufnahmen seiner Vorträge, Heilungsberichte die zu seinen Lebzeiten verfasst worden sind sowie historische Texte und Publikationen über Bruno Gröning selbst.

Bruno Gröning (1906 – 1959), dessen Namen die Stiftung trägt, trat 1949 durch aufsehenerregende Heilungen erstmals in Deutschland als sogenannter „spiritueller Heiler“ in Erscheinung.
Bis zu 30.000 Menschen täglich strömten zum Höhepunkt seines Wirkens zu seinen Vorträgen, die er vor seinen Zuhörern frei und ohne jedes Manuskript gehalten hat. Immer wieder berichteten in der Folge Schwerkranke von unerklärlichen Heilungen. Nationale und internationale Medien informierten damals intensiv über die (bis heute) wissenschaftlich unausreichend erforschten Heilerfolge bei Leiden, die nach wie vor als unheilbar gelten.

Bruno Gröning, ein tief gläubiger Mensch, betonte stets: „Es gibt kein Unheilbar – Nicht ich heile, es hilft, es heilt die göttliche Kraft – Gott ist der größte Arzt!“ Seine Mission sah er jedoch nicht ausschließlich darin, kranken Menschen den Weg zur Gesundheit aufzuzeigen. Sein übergeordnetes Bestreben war, den Glauben an Gott und eine entsprechend ausgerichtete Lebensführung zu vermitteln. „Ich rufe Sie auf zur großen Umkehr!“ lautet einer der Kernsätze Bruno Grönings.

Am 26. Januar 1959 starb Bruno Gröning in Paris. Heute – mehr als 60 Jahre nach seinem Tod – ist das Geschehen um ihn nach wie vor von öffentlichem Interesse. So kommt es auch gegenwärtig immer wieder zu Berichten von Heilerfolgen, die sich nach Anwendung der Erkenntnisse und Lehren Bruno Grönings vollzogen haben. Eine wachsende Anzahl von Menschen zeigt Interesse an systematisch und fundiert aufbereiteten Informationen sowie am Zugang zu den historischen Quellen über das Wirken Bruno Grönings.

In den ersten Jahren wurden Bruno Grönings Ansprachen stenografisch protokolliert, später, von 1955 bis 1958, wurde ein Großteil auf Tonband festgehalten. Abgesehen von kurzen autobiografischen Texten, wenigen Briefen und einigen handschriftlichen Aufzeichnungen hat Bruno Gröning keine sonstigen Schriften verfasst.

Die Bruno Gröning Stiftung fördert den Erhalt des Lebenswerks Bruno Grönings und die systematische Aufbereitung, Archivierung und wissenschaftliche Dokumentation zeitgeschichtlicher Quellen sowie den öffentlichen Zugang zu diesen.

Im Mittelpunkt steht das Dokumenten-Archiv auf dieser Internetseite. Dort finden sich neben den Abschriften vieler Vorträge Bruno Grönings auch zahlreiche historische Texte über das Geschehen um ihn, Publikationen über ihn selbst sowie Heilungsberichte, die zu seinen Lebzeiten verfasst worden sind.

Die Rubrik Aktualisierungen gibt einen Überblick über neu hinzugekommene Dokumente.

Einer weiteren zentralen Stellung kommt auch die Veröffentlichung von Tonaufnahmen mit Vorträgen von Bruno Gröning mittels CD, oder als Download zu.

Die Bruno Gröning Stiftung ist ausschließlich operativ tätig. Die Erfüllung ihrer satzungsgemäßen Zwecke wird ihr vorrangig durch Zuwendungen ihrer Freunde und Förderer ermöglicht. Die Bruno Gröning Stiftung wurde vom zuständigen Finanzamt Pforzheim als gemeinnützig anerkannt. Spenden sind daher steuerlich absetzbar. Zu diesem Zweck werden entsprechende Spendenbescheinigungen ausgestellt.

Die Stiftung ist unabhängig und steht in keinem Zusammenhang mit einer anderen Gruppierung um Bruno Gröning.

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